Suppentage: Gemeinsam an einem Tisch

Solidaritäts-Suppe von Fastenopfer und Brot für alle, 11. November 2011. Foto: Susanne Keller

Während der Kampagnenzeit finden schweizweit in vielen Kirchgemeinden Suppentage statt, zum Teil auch auf ökumenischer Basis. Sie sind eine der grössten Solidaritätsaktionen in der Schweiz.

Ihren Ursprung haben die Suppentage in den frühen sechziger Jahren im Kanton Fribourg. Fastenopfer und Brot für alle lancierten die Aktion im Jahr 1976 unter den Slogan „Gemeinsam an einem Tisch“ . Wie damals geht es auch heute noch darum, die Schweizer Bevölkerung für christliche Werte wie Teilen und Solidarität zu sensibilisieren.

An Suppentagen treffen sich Menschen verschiedener Konfessionen, aus allen Altersklassen und unterschiedlicher sozialer Herkunft. Das dank der einfachen Mahlzeit gesparte Geld soll für Menschen zusammengelegt werden, die dringend darauf angewiesen sind: So kommen die "Ersparnisse"  den Projekten und Programmen von Brot für alle und Fastenopfer zu Gute.