Kampagnengäste
Schaffen Sie vielfältige Begegnungen, indem Sie Gäste einladen zu Informationsabenden, zu Ihren Gottesdiensten, dem Suppentag oder Ihren weiteren Aktionen. So erfahren Sie mehr zum Thema der Kampagne oder lernen aus erster Hand Projekte der kirchlichen Werke im Süden kennen.
Bildung als Schlüssel für Veränderungen
Stellamaris Mulaeh ist Sozialwissenschaftlerin mit pädagogischem und ökonomischem Hintergrund. Sie ist Koordinatorin des Landesprogramms von Fastenopfer in Kenia und begleitet Projekte von Frauen und Männern zu folgenden Themen:
- Bildungsveranstaltungen zum Thema Gewalt gegen Frauen, insbesondere auch gegen deren Beschneidung
- Zugang von Mädchen und Frauen zu Schule und Bildung
- Erhöhung des Einkommens der Frauen
- Rolle von Männern und Frauen in Konflikten um Land
Frau Mulaeh begleitet Frauen- und Männer-, aber auch gemischte Gruppen. Die engagierte Katholikin ist Co-Präsidentin der «World Conference of Religions for Peace», einer internationalen Nichtregierungsorganisation, die durch interreligiösen Dialog Friedensarbeit leistet. In ihrer Freizeit ist Frau Mulaeh oft auf ihrer kleinen Farm anzutreffen, wo sie Tomaten und Bananen züchtet und Mitglied einer Bauernorganisation ist.
Sprache: Englisch (Übersetzung gewährleistet)
Einsatzmöglichkeiten: Schulen ab 10.Schuljahr, Fachhochschulen, Abendveranstaltungen, Gottesdienst.
Kostenbeteiligung: ab Fr. 200.– je nach Art des Einsatzes
Einsatzzeit: 2. – 18. März 2012
Kontakt: Edith Koller, E-Mail, 041 227 59 26
Soziale und kulturelle Transformation der Gesellschaft
Gilma Benitez Benavides ist Sozialpädagogin mit Zusatzstudien in Sozialpsychologie. Ihr Schwerpunktgebiet ist die soziale Entwicklung in Kolumbien. Sie
arbeitet als Direktorin der Kampagne für die Würde der ländlichen Bevölkerung sowie als Koordinatorin der nationalen ländlichen Frauenbewegung. Sie ist Mitglied des Volkskongresses über Land, Territorium und Ernährungssouveränität.
Frau Benitez kennt die Probleme der ländlichen Bevölkerung aus eigener Erfahrung. Sie arbeitet mit lokalen ländlichen Organisationen, bestehend aus Landlosen, Bäuerinnen, Indigenen und Landarbeitern zusammen mit dem Ziel, dass diese im Einsatz für das Leben, den Frieden und die Ernährungssouveränität politisches Gewicht erlangen können. Sie setzt sich mit der ländlichen Bevölkerung mit den Realitäten von Gewalt, Krieg und Vertreibung auseinander und erarbeitet alternative Vorschläge zur sozialen und kulturellen Transformation der Gesellschaft unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Kleinbauern und der Rolle der Campesinas als Produzentinnen.
Sprache: Spanisch (Übersetzung gewährleistet)
Einsatzmöglichkeiten: Schulen ab 10.Schuljahr, Fachhoch- + Berufsschulen insbesondere im landwirtschaftlichen Bereich, Abendveranstaltungen, Gottesdienst
Kostenbeteiligung: ab Fr. 200.– je nach Art des Einsatzes
Einsatzzeit: 16. März – 1. April 2012
Kontakt: Karin Fritz, E-Mail, 031 380 65 86
Begegnungen
Neben den beiden Gästen aus Kenia und Kolumbien stellen wir Ihnen weitere Fachpersonen sowie in der Schweiz lebende afrikanische Musiker, Tänzerinnen und Köchinnen vor, welche gerne mit Ihnen einen Event durchführen.
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Veranstaltungen
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