Stoppt den unfairen Handel

 

1'000'000'000 Hungernde

Die Zahl der Hungernden ist weltweit auf eine Milliarde gestiegen. Viele Familien im Süden müssen heute ihr gesamtes Einkommen für Lebensmittel aufwenden, während in den Industrieländern die Ausgaben für Nahrung im Vergleich zu den Gesamtausgaben immer kleiner werden.

Stoppt den unfairen Handel!

Die Gründe liegen unter anderem in der Ungerechtigkeit des internationalen Handelssystems: Unfaire Handelsregeln, Nahrungsmittelspekulationen und Eingriffe in die Agrarpolitiken sind an der Tagesordnung. Schwankende Preise und ein ausbeuterischer Zwischenhandel tragen zusätzlich dazu bei, dass einheimische Wirtschaftsstrukturen und damit die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen  zerstört werden. 

Es geht auch anders 

Als Mitbegründer zahlreicher Fairhandels-Initiativen engagieren sich Brot für alle und Fastenopfer für einen Welthandel, der die Menschenrechte respektiert, die Umwelt nicht gefährdet und zur Verminderung der Armut beiträgt. Die Kampagne "Stoppt den unfairen Handel"  fordert Konsumentinnen und Konsumenten wie politische Entscheidungsträger zum Handeln auf.